Drohnen Kennzeichnungspflicht: Ab wann?

Für den privaten und gewerblichen Einsatz müssen Besitzer von Drohnen eine Haftpflichtversicherung abschließen. Darüber hinaus kann diese auch über eine Plakette verfügen, auf der der Name und die Anschrift des Besitzers aufgedruckt sind. Eine solche Kennzeichnungspflicht ist aber nur bei Drohnen notwendig, die mehr als 250 g wiegen. An der Drohne wird aus einem feuerfesten Material eine Metallplakette befestigt. Nur so ist es möglich, bei einem Unfall den Besitzer zu identifizieren. Dies erleichtert auch die versicherungstechnische Bearbeitung enorm.

Natürlich gibt es für Drohnenbesitzer noch weitere Vorschriften, wie zum Beispiel ein Drohnen-Führerschein oder eine Aufstiegserlaubnis. Diese werden aber nur bei Fluggeräten mit einem Gewicht von mehr als 2 kg gefordert.


KP Index: Was bedeutet er?

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Drohnenpilot: Was macht er?

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