Fotodrohne: Beste Drohnen zum Fotografieren & Tipps

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Kameradrohnen sind nicht nur für ihre Livebild-Aufnahmen bekannt. Durchaus nutzen viele diese Drohnen, um damit ansprechende Video-Clips zu erstellen. Ein wichtiges Kriterium stellt hierbei die eingebaute Kamera dar. Wer jedoch hochwertige und professionelle Fotos schießen möchte, der legt an eine solche Kamera ganz andere Ansprüche. Hier im Ratgeber möchte ich dir die Besonderheiten und Vorzüge einer Fotodrohne näherbringen.

Was Du in diesem Artikel erfährst?

  • Was für eine Drohne zum Fotografieren wichtig ist
  • Worauf man bei einer Drohne mit Fotokamera noch achten sollte
  • Welche Drohne die beste Fotoqualität bietet
  • Wo eine Foto-Drohne eingesetzt werden darf

Beste Fotodrohnen zum Fotografieren

Zuletzt aktualisiert am 25. Juni 2022 um 4:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Hohe Qualität bei Fotodrohnen: Was ist wichtig?

Zunächst unterscheiden sich Foto-Drohnen optisch nicht sonderlich voneinander. Am häufigsten handelt es sich um Quadrocopter. Große Unterschiede gibt es dagegen im Preis. Einige Modelle kannst du für unter 100 € kaufen, andere kosten gleich mehrere Tausend Euro. Ich möchte hier jedoch weniger auf die Flugeigenschaften einer solchen Drohne eingehen. Wichtig ist in allen Fällen, dass eine Foto-Drohne recht stabil in der Luft schweben kann, sodass verwacklungsfreie Aufnahmen möglich sind. Auf die nachfolgenden Eigenschaften solltest du als ambitionierter Fotograf jedoch achten.

Eine hochwertige Kamera

Während beim Filmen Kameradrohnen mit einer 4K-Videoauflösung punkten können, spielt dies in der Fotografie eine eher untergeordnete Rolle. Ein gutes Foto sollte nach Möglichkeit in einer ausreichend hohen Auflösung abgelichtet werden. Schon bei den ersten Digitalkameras war die Megapixel-Anzahl ein wichtiger Maßstab. Während eine Foto-Drohne für Anfänger lediglich auf eine Kameraauflösung von 2 bis 6 Megapixel kommt, bieten anspruchsvollere Modelle wenigstens 12 Megapixel.

Ein Highlight stellt beispielsweise die DJI Mavic 2 Pro* dar, welche über eine professionelle Hasselblad-Kamera mit einer Auflösung von 20 Megapixel verfügt. Damit kann sie als beste Fotodrohne in ihrer Preisklasse von rund 1.500 € bezeichnet werden. Es werden auch Drohnen mit 48 MP angeboten. Jedoch musst du hier aufpassen, ob es sich um wirkliche 48 MP handelt oder um eine Interpolation. Die wichtigsten Bildauflösungen für eine Foto-Drohne sollen hier kurz aufgelistet werden:

  • 2 MP – 1.920 x 1.080 Pixel
  • 6 MP – 3.008 x 2.008 Pixel
  • 8 MP – 3.264 x 2.448 Pixel
  • 10 MP – 3.888 x 2.592 Pixel
  • 12 MP – 4.048 x 3.040 Pixel
  • 20 MP – 5.472 x 3.648 Pixel

Vermeintlich höhere Auflösung durch Interpolation

Bereits bei den ersten Digitalkameras und auch bei den Druckerherstellern wurde die Interpolation benutzt, um den Kunden damit eine höhere Auflösung vorzutäuschen. Bei der Interpolation handelt es sich um eine Signalverarbeitung zwischen den einzelnen Bildpunkten bzw. Pixeln. Diese Werte können hochgerechnet oder herabgestuft werden. Meist erfolgt während der Verarbeitung eines Fotos mehrfach eine solche Interpolation. Jedoch kommt es bei einer Interpolation immer zu einem Informationsverlust, der gleichzeitig auch einen Schärfeverlust nach sich zieht.

Anders ausgedrückt kann Interpolation als Berechnung von fehlenden Bildinformationen verstanden werden, die aus den vorhandenen Bildinformationen errechnet werden. Hierbei geht es in erster Linie um die Vergrößerung von Bildern. In der Fotografie und auch bei Foto-Drohnen wird die Interpolation beim sogenannten digitalen Zoom angewandt. Falls die Drohne über eine Kamera mit eingeschränktem Zoomobjektiv verfügt, lässt sich eine weitere Bildvergrößerung durch Interpolation, also durch den Digital-Zoom erreichen. Wie zuvor erwähnt, geschieht dies jedoch auf Kosten der Bildschärfe. Eine gute Foto-Drohne verfügt daher anstelle eines Digital-Zooms ein optisches Zoom, wobei die Bildvergrößerung durch eine Linsenverschiebung hervorgerufen wird.

Auf den Bildsensor kommt es an

Ein Bildsensor mit einer hohen Auflösung muss nicht immer bedeuten, dass damit auch die besten Fotos geschossen werden können. Problematisch ist, dass in heutiger Zeit die Megapixel-Anzahl auf durchschnittlich 24 MP angestiegen ist, jedoch auf der anderen Seite die Bildsensoren immer kleiner geworden sind. Dabei besteht eine große Gefahr von verarbeiteten Fehlinformationen auf dem Foto. Erkennbar wird dies durch das sogenannte Bildrauschen. Der Bildsensor stellt das wichtigste Element einer Digitalkamera dar. Gute Fotos mit Drohne benötigen einen ausreichend großen Bildsensor. Zu den bekanntesten Vertretern gehören die…

  • CMOS-Sensoren bzw. APS-Sensoren,
  • Foveon X3 Sensoren sowie
  • CCD-Sensoren.
CMOS-Sensor

CCD-Sensoren werden nur noch selten in modernen Digitalkameras verbaut. Diese Sensoren findest du dagegen in einem Flachbettscanner. Wesentlich häufiger ist der APS-Sensor mit CMOS-Technologie zu finden. APS steht hierbei für Active Pixel Sensor [1]. Eine Weiterentwicklung stellt der Foveon X3 Sensor dar, bei dem mehrere farbempfindliche Sensoren übereinanderliegen. Ein Unterschied bei den CMOS-Sensoren, welche übrigens auch bei Foto-Drohnen verwendet werden, ist die Größe in Zoll. Gängige Ausführungen sind:

  • 1/2 Zoll
  • 1/2,3 Zoll
  • 1/2,5 Zoll
  • 2/3 Zoll
  • 1 Zoll
  • Micro Four Thirds
  • Foveon
  • APS-C
  • APS-C DX
  • Vollformat

Die Foto-Drohne DJI Mavic 2 Zoom* verfügt über einen 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor. Die DJI Mavic 2 Pro* über einen 1 Zoll CMOS-Sensor. Die DJI Mavic Air* ist mit einem 1/2 Zoll CMOS-Sensor ausgestattet. Die Parrot Anafi* verfügt über einen 1/2,4 Zoll CMOS-Sensor.

Die unterstützten Dateiformate für Fotos

Digitalfotos lassen sich in den unterschiedlichsten Dateiformaten abspeichern. Hierzu gehören beispielsweise JPG, GIF, PNG, TIFF und BMP. In der professionellen Fotografie nehmen die Kameras im RAW-Format auf. Dabei handelt es sich quasi um Rohbildmaterial, welches mit dem traditionellen Negativstreifen eines Fotoapparates gleichzusetzen ist. Bei Foto-Drohnen spielen in erster Linie das JPG-Dateiformat und das DNG-Format eine wichtige Rolle. Bei den JPGs handelt es sich um fertig bearbeitete und gespeicherte Aufnahmen, die du sofort am PC oder über ein anderes Endgerät betrachten kannst.

Das DNG-Format oder CinemaDNG ist ein spezielles RAW-Format, welches ursprünglich für Smartphones und Tablets konzipiert wurde. Wenn du mit deiner Kameradrohne Fotos schießt und diese später am PC mithilfe eines professionellen Bildbearbeitungsprogramms nachbearbeiten möchtest, dann solltest du unbedingt im DNG- bzw. RAW-Format aufnehmen. Damit holst du noch die feinsten Nuancen aus deinen Bildern hervor.

Was ist HDR?

Achte beim Kauf einer Foto-Drohne darauf, ob die Kamera nicht auch HDR-Aufnahmen unterstützt. Hinter der Abkürzung verbirgt sich die Bezeichnung für High Dynamic Range, also eine Aufnahme mit besonders hohem Dynamikumfang. Durchaus sehen HDR-Aufnahmen meist etwas künstlich aus. Erstellt werden diese Fotos mithilfe einer Belichtungsreihe.

Deine Drohnenkamera sollte daher hintereinander mindestens drei Fotos mit unterschiedlicher Belichtung aufnehmen können. In aller Regel reichen drei Fotos aus. Das erste Foto wird normal belichtet, das zweite über- und das dritte unterbelichtet. Nach der Aufnahme werden die einzelnen Bilder zusammengefasst bzw. quasi übereinandergelegt. Im Ergebnis erhältst du eine HDR-Aufnahme, in der es keine dunklen oder schattigen Bildteile mehr gibt. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen kannst du auf einem HDR-Bild alle wichtigen Details erkennen. Dafür sorgt der hohe Dynamikbereich, der durch eine Belichtungsreihe erfolgt.

Problematisch ist, dass du als Fotograf mit einer Digitalkamera die Belichtungsreihe immer mit Stativ vornehmen musst, da du aus drei Fotos später eins machen musst. Bewegungsunschärfen können das Ergebnis verschlechtern. Eine Drohne bleibt zwar relativ ruhig in der Luft, jedoch kann diese nicht so stabil und ruhig stehen, wie auf einem Stativ. Aus diesem Grund werden keine drei Einzelfotos mit der Drohnenkamera geschossen, sondern die Drohne filmt einen HDR-Clip mit rasch verändernder Belichtung. Mit einer Bildbearbeitungssoftware kannst du hieraus später ein HDR-Foto kreieren.

Schwenkbarer Gimbal als Bildstabilisator

Gute Foto-Drohnen verfügen über ein Gimbal-System, eine spezielle Art von Kamera-Aufhängung. Grund hierfür ist, dass die hochwertigen Drohnen nicht mehr über eine fest montierte Kamera verfügen, sondern diese jederzeit gegen ein anderes Modell ausgewechselt werden kann. Ein Gimbal ist als fliegendes Stativ zu bezeichnen oder eine Art von Bildstabilisator.

Die am Gimbal befestigte Kamera kann sich vollkommen selbstständig drehen, ohne dass die Drohne sich dabei drehen muss. Kamerafahrten werden überaus stabiler ausgeführt. Ein Gimbal-System gleicht daher mögliche Flugbewegungen, Wind und andere Störeinflüsse, welche die Qualität des Bildes oder Videos beeinflussen könnten, aus. Der Schwenkbereich eines Gimbals ist jedoch begrenzt. Er liegt durchschnittlich bei 150 Grad. Nach oben und unten lassen sich die meisten Modelle bis etwa 110 Grad neigen. Eine Ausnahme bildet der Gimbal Typhoon H Plus*, der sich um 360 Grad schwenken lässt.

DJI-Mini-2-drei-Achsen-Gimbal

Was es mit dem Weitwinkel auf sich hat?

Ein Weitwinkelobjektiv hat die Aufgabe, in der Horizontalen möglichst viel auf ein Foto zu bekommen. Weitwinkel werden für Landschaftsaufnahmen oder bei Architekturaufnahmen häufig eingesetzt. Für Drohnen-Kameras gibt es praktische Weitwinkelaufsätze. Hierbei handelt es sich um spezielle Linsenvorsätze, die für eine 120-Grad-Sicht sorgen. Es gibt aber auch montierte Kameras, die von sich aus einen großen Weitwinkelbereich besitzen. Hier solltest du dich vor dem Kauf über jedes Modell zuvor informieren. Achte bestenfalls auf einen großen Zoombereich, wie zum Beispiel bei der DJI Mavic 2 Zoom* mit 24 – 48 mm Zoom.

Die Blende

Die Blende gibt an, wie viel Licht auf den Kamerasensor fallen darf. Damit steuerst du auch die sogenannte Schärfentiefe. Eine kleine Blende steht für große Blendenzahlen, wie zum Beispiel f8 bis f22. In diesem Fall fällt zwar wenig Licht auf den Sensor, jedoch werden Vordergrund, Motiv und Hintergrund scharf abgebildet. Eine große Blende steht für kleine Blendenzahlen, wie zum Beispiel f2,0 bis f3,6. In diesem Fall werden Vorder- und Hintergrund unscharf abgebildet, sodass nur das Motiv gestochen scharf auf dem Foto zu sehen ist. Auch Drohnen-Kameras verfügen über eine entsprechende Blendeneinstellung. Achte hier auf den möglichen Bereich.

Der Kamera-Zoom

Wir sind bereits weiter oben darauf eingegangen, dass ein Zoom einer Drohnenkamera recht nützlich sein kann. Damit lassen sich weit entfernte Objekte bildfüllend fotografieren. Wie schon erwähnt, muss zwischen dem optischen und digitalen Zoom unterschieden werden. Beim optischen Zoom sorgen verdrehbare Linsen für eine Bildvergrößerung, während beim Digitalzoom durch Interpolation die Bildpunkte rechnerisch vergrößert werden.

Beim Zoom spielt die Brennweite eine wesentliche Rolle. Ich komme nochmals auf die DJI Mavic 2 Zoom* zurück. Diese verfügt über einen 4-fach Zoom, der sich in einen zweifachen optischen und zweifachen digitalen Zoom aufteilt. Das Kameraobjektiv deckt eine Brennweite zwischen 24 und 48 mm ab. Die Brennweite bestimmt letztlich die Größe des Bildes, wobei der Abstand zwischen Motiv und Linse gemessen wird.

Was ist ein Fisheye?

Ein Fisheye ist ein besonders ausgeprägtes Weitwinkelobjektiv mit einer überaus kleinen Brennweite von 8 bis 15 mm. Das nach außen gestülpte Objektivglas stellt eine große Verzeichnung des Bildes dar. Der Horizont einer Landschaftsaufnahme erinnert stark an ein Bild der Erdkugel. Gerade Linien gibt es beim Fisheye daher nicht. Einige Drohnenkameras lassen sich mit einem Fisheye-Aufsatz ausstatten, sodass du damit eindrucksvolle Aufnahmen machen kannst.

Fisheye

ISO-Werte und Verschlusszeit

Mit dem ISO-Wert wurde bei alten Rollfilmen die Filmempfindlichkeit eingestellt. Auch bei modernen Digitalkameras lassen sich die ISO-Werte individuell verändern. Beispielsweise wird der ISO-Wert entsprechend erhöht, wenn Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen gemacht werden sollen. Zu beachten ist aber, dass ein sehr hoher ISO-Wert zu stärkerem Bildrauschen führt. Für reine Fotoaufnahmen muss eine Drohnenkamera auch über veränderbare Verschlusszeiten verfügen. Je schneller sich ein Motiv bewegt, umso schneller muss auch die Verschlusszeit sein. Für Fußgänger und andere langsam bewegende Motive reicht eine Verschlusszeit von 1:125 aus. Bei schneller sich bewegenden oder fliegenden Motiven sollten es mindestens 1:500 oder gar 1:1000 sein. Der Wert bezieht sich übrigens auf Tausendstel.

Wofür wird der ND-Filter benötigt?

ND steht für Neutraldichte. Es handelt sich dabei um einen Graustufenfilter, der nur wenig Umgebungslicht auf den Bildsensor durchlässt. In aller Regel sorgt ein ND-Filter für eine Verlängerung der Verschlusszeit. Eingesetzt werden diese Filter zum Zwecke von Sonnenbeobachtungen. Aber auch für eindrucksvolle Effekte lassen sich diese Filter einsetzen. Ein Wasserfall kann auf dem Foto mit einem Graufilter quasi eingefroren werden. Auch für Drohnenkameras gibt es diese ND-Filter*.

ND-Filter

Worauf sollte man bei Drohnen zum Fotografieren noch achten?

Wie bei allen Kameradrohnen kommt es auf die Flugdauer bzw. Akkukapazität an. Bestenfalls sollte deine Drohne wenigstens 30 Minuten in der Luft bleiben können. Einige Modelle schaffen sogar um die 40 Minuten und mehr. Verwende diesbezüglich nur hochwertige Marken-Akkus, die über eine hohe Kapazität verfügen. Um ausreichend Fotos speichern zu können, solltest du dich informieren, welche Speicherkarten deine Drohnenkamera unterstützt. Meist sind des microSD-Karten*. Idealerweise sollten es 128 GB sein, damit du ausreichend Reserve besitzt. Zu den weiteren Features deiner Foto-Drohne sollten…

  • ein GPS-Modul zur Lokalisierung der Drohne,
  • mögliche Kollisionssensoren,
  • eine Return-to-Home-Funktion sowie
  • eine Follow-me-Funktion

gehören.

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Welche Drohne hat die beste Fotoqualität?

Wenn es um die Fotoqualität geht, kommt es bei einer Drohne in erster Linie auf die verwendete Kamera an. Zu den Top-Modellen gehören die DJI Mavic Air 2* mit 48 MP Kameraauflösung, aber auch die Parrot Anafi* mit 21 MP. Ebenfalls ist die DJI Mavic 3* für ihre hohe Fotoqualität bekannt.


Welche DJI macht die besten Fotos?

Zu den Flaggschiffen von DJI gehört die DJI Mavic 3*, die mit zwei Kameras ausgestattet ist. Neben einer 4/3 Zoll Hasselblad-Kamera verfügt die Drohne noch über eine 1/2 Zoll Telekamera. Die Hasselblad-Kamera verfügt über eine Auflösung von 20 MP, während die Tele-Kamera über eine Auflösung von 12 MP verfügt. Eine Alternative stellt wieder die DJI Mavic Air 2* mit 48 MP Kameraauflösung dar.

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google.

Einsatzgebiete von Fotodrohnen

Foto-Drohnen können sowohl privat als auch gewerblich für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke genutzt werden. Die einen möchten gerne im Urlaub tolle Fotos aus der Luft schießen. Andere verwenden diese vielleicht sogar für die Hochzeit. Hobbyfotografen können in ausreichender Auflösung überall hervorragende Fotos machen. Im gewerblichen Bereich bieten sich diese Drohnen mit Fotokameras zum Beispiel für Immobilienmakler an, die die angebotenen Objekte auch aus der Luft von allen Seiten präsentieren möchten. Aber auch professionelle Luftbildfotografie für Landvermessungen und Kataster bieten sich förmlich an.

Thailand-Drohnenaufnahme-Phuket

Was ist in der Drohnen-Fotografie erlaubt?

Generell darfst du mit einer Foto-Drohne nur dort unterwegs sein, wo es erlaubt ist. Beachte die Flugverbotszonen sowie Naturschutzgebiete. Es ist nicht erlaubt, über dichte Menschenansammlungen zu fliegen. Beachte auch immer einen ausreichenden Abstand zu fremden Häusern. Dafür darfst du aber dein eigenes Haus natürlich aus der Luft fotografieren. Wichtig ist nur, dass du den Persönlichkeitsschutz von Personen beachten musst, wenn diese auf dem Foto zu sehen sind.

Seit Anfang 2021 gelten in der EU einheitliche Regelungen für den Flugbetrieb. Sämtliche Drohnen ab 250 g Abfluggewicht sowie mit Kamera benötigen eine Registrierung beim Luftfahrtbundesamt. Diese Nummer muss mit dem Namen des Besitzers auf einer Plakette an der Drohne angebracht werden. Beachte aber auch, dass du für diese Drohnen einen kleinen oder großen Drohnenführerschein* benötigst.

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Häufige Fragen & Antworten

Darf man eine Foto-Drohne ohne Führerschein fliegen?

Es gibt kleine Spielzeugdrohnen mit Kamera, die unter 250 g wiegen. Ebenso gibt es Drohnen, die der Klasse C0 zugeordnet sind. Nur diese darfst du ohne Drohnen-Führerschein fliegen. Jedoch muss jede Kamera-Drohne beim Luftfahrtbundesamt registriert sein.

Benötige ich eine Versicherung für Fotodrohnen?

Eine Drohnenversicherung ist immer Pflicht, unabhängig davon, ob du privat oder gewerblich unterwegs bist. Dies gilt auch für Foto-Drohnen.

Was kostet eine Foto-Drohne?

Die meisten Kamera-Drohnen können auch gute Fotos machen. Wenn du jedoch großen Wert auf brillante Fotos legst, musst du etwas tiefer in die Tasche greifen. Gute Modelle fangen bei rund 500 € an und können durchaus 1.500 € und mehr kosten.

Fazit zu Fotodrohnen

Eine Foto-Drohne bietet die Möglichkeit erstklassiger Luftbildaufnahmen. Verständlicherweise kannst du mit den meisten Modellen auch filmen. Jedoch kommt es beim Fotografieren auf andere wichtige Merkmale an, wie zum Beispiel die Sensorauflösung, ausreichende Verschluss- und Blendeneinstellungen, die Zoommöglichkeit und natürlich ein Gimbal für die Bildstabilisation. Wenn du dich für echte Foto-Drohnen interessierst, findest du zum Beispiel beim renommierten Markenhersteller DJI interessante Modelle.

Quellen & Einzelnachweise:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Active_Pixel_Sensor