Beste faltbare Drohne mit Kamera: Empfehlungen in 2022

von Johannes | Letzte Aktualisierung

Wenn du häufiger mit deiner Drohne unterwegs bist, dann sollte diese natürlich nicht sperrig sein. Die meisten Drohnenhersteller haben sich mittlerweile darauf eingestellt und bieten mindestens eine Faltdrohne an. Vorteilhaft ist, dass du diese Drohnen bequem im Rucksack mitnehmen kannst. Neben Einsteiger-Drohnen gibt es hier auch echte Profi-Modelle, die keine Wünsche offenlassen. Dabei erfreut sich eine faltbare Drohne mit Kamera allgemein große Beliebtheit.

Was Du in diesem Artikel erfährst?

  • Welche Leistung Drohnen im Taschenformat haben
  • Welche Technik in einer faltbaren Drohne verbaut ist
  • Was man von einer faltbaren Kamera-Drohne erwarten kann
  • Wie der Faltmechanismus einer Drohne funktioniert
Zuletzt aktualisiert am 27. September 2022 um 14:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 26. September 2022 um 23:07 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Features & Leistung von faltbaren Drohnen nach Preisklasse

Wenn du dich für eine Faltdrohne interessierst, dann solltest du auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Eine Drohne um die 100 Euro kann in Ausstattung und Leistung nicht mit einer Drohne um die 1.000 Euro konkurrieren. Eine faltbare Kamera-Drohne stellt quasi einen großen Hang zur Bequemlichkeit dar. Natürlich kannst du mit diesen Modellen tolle Flugmanöver ausführen und auch aus der Luft filmen und fotografieren. Der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig in der einfachen Transportmöglichkeit. Beim Falten werden sowohl die Rotoren als auch die Ausleger eng an den Rumpf der Drohne geklappt. Dank dieser kompakten Packmaße eignen sich solche Faltdrohnen perfekt für den nächsten Urlaub.

Interessant ist, dass faltbare Kamera-Drohnen nicht unbedingt teuer sein müssen. Viele Einstiegsmodelle kosten weniger als 50 Euro, wie zum Beispiel von Hasakee* oder um die 80 Euro von Sanrock*. Abstriche musst du hier bei der Kameraqualität, der Flugzeit sowie bei den Funktionen hinnehmen. Andererseits gibt es auch recht hochpreisige Faltdrohnen, wie zum Beispiel die Autel EVO II*, die mit rund € 879,00 zu Buche schlägt. Einen guten Mittelweg bietet dir dagegen DJI. Der chinesische Hersteller hat seit Beginn die ersten faltbaren Drohnen mitentwickelt und innovative Modelle hervorgebracht, an denen sich andere Hersteller richten. Beispielsweise wird die beliebte DJI Mavic Air 2* für rund € 1.049,00 angeboten.

In aller Regel findest du hier folgende Leistungsdaten:

  • Flugzeit mindestens 30 Minuten
  • Ladezeit 40 bis 90 Minuten
  • Geschwindigkeit rund 70 km/h
  • Reichweite bis etwa 10 km
  • Größe gefaltet um die 180 x 79 x 84 mm (L x B x H)
  • Aufnahmequalität Full-HD bis 4K
  • LiPo mit wenigstens 3.500 mAh
  • mit Fernbedienung
  • Drohnengewicht um die 570 g

Beim Kauf solltest du natürlich auch auf das Abfluggewicht achten. Gerade die leistungsstarken Modelle wiegen wenigstens 500 g, sodass du neben einem kleinen Drohnenführerschein* eine Haftpflichtversicherung und eine Drohnenkennzeichnung benötigst. Ebenfalls ist natürlich die Flugzeit vom jeweiligen Modell abhängig. Nur die Top-Kandidaten schaffen hier wenigstens 30 Minuten. Die beste faltbare Drohne von Autel eignet sich sogar für hervorragende Kinoproduktionen.

faltbare Drohne mit Kamera
Nicht so gut ist:In Ordnung:Sehr gut:
– gute Modelle sind recht hochpreisig
– günstige Modelle mit einfacher Kamera und nur HD-Auflösung
– Einstiegsmodelle mit wackeligem Klappmechanismus
– günstige Drohnen verfügen über keinen Gimbal
– Verarbeitungsqualität
– einfache Bedienung
– kompakte Abmessungen
– Flugreichweite
– Top-Produkte mit sehr guter 4K-Kamerauflösung
– viele Flugfiguren und Features
– teilweise Gestensteuerung
– hochwertiges Gimbal-System
– höherpreisige Modelle mit zuverlässigen Klappsystem

Drohnenführerschein für Drohnen über 250 Gramm

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Copteruni

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Welche Technik wird aktuell in faltbaren Drohnen verbaut?

Faltbare Kamera-Drohnen gibt es mit unterschiedlichen Ausstattungsstandards. Nachfolgend möchte ich die wichtigsten Komponenten und Funktionen hier kurz beschreiben.

Kamera

Nahezu alle Faltdrohnen sind als Kameradrohne konzipiert. Im vorderen Bereich des Rumpfes findest du das kompakte Kameragehäuse, welches bei hochwertigen Modellen auf einem Gimbal verbaut ist. Dadurch lassen sich Flugbewegungen und Windanfälligkeit so ausgleichen, dass du immer ein ruckelfreies Bild erhältst. Im Grunde handelt es sich hierbei um eine Art von Bildstabilisator. Die Kamera selbst verfügt bei hochwertigen Modellen über einen 1/2-Zoll- oder 1-Zoll-CMOS-Sensor. Die Auflösung dieser Sensoren reicht üblicherweise von 12 bis 48 Megapixel, sodass du damit hervorragende Luftbildaufnahmen machen kannst.

Beim Kauf solltest du darauf achten, dass du mit der Kamera mindestens in Full-HD filmen kannst. Noch besser sind natürlich die Modelle mit 4K-Auflösung. Nach Möglichkeit sollte die Kamera große microSD-Speicherkarten unterstützen. Um noch mehr Bildinformationen platzsparend aufnehmen zu können, dürfen geeignet Video-Codecs nicht fehlen. Mit H.265 bzw. HEVC lassen sich auch große Bilddatenmengen platzsparend und ohne großen Verlust aufzeichnen.

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Fluggeschwindigkeit, Reichweite und Flughöhe

Für ihre Verhältnisse sind Faltdrohnen in der gehobenen Preisklasse recht schnell unterwegs. Hier kannst du von einer Geschwindigkeit bis etwa 70 km/h profitieren. Für eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen wird diese Geschwindigkeit jedoch nicht benötigt, sodass du auch auf ein langsameres Modell zurückgreifen kannst. Selbst Einsteigerdrohnen sind schnell genug, um im Follow-me-Modus gute Aufnahmen von dir zu machen. Eine höhere Geschwindigkeit wird erst dann benötigt, wenn du mit dem Rad, Motorrad oder Auto unterwegs bist.

Die Reichweite ist hierzulande begrenzt, obwohl Top-Modelle durchaus bis zu 10 km weit fliegen können. Schließlich darfst du eine Drohne hierzulande nur im sichtbaren Bereich fliegen. In aller Regel fliegt die Drohne nicht allzu hoch und weit über dir, da du ansonsten kaum brauchbare Aufnahmen von Objekten machen kannst. Die Reichweite ist übrigens mit dem Videoübertragungssystem gekoppelt.

Bei Verwendung des aktuellen OcuSync 2.0 kannst du zwar eine Distanz bis 10 km überbrücken und Aufnahmen in einer Auflösung von 1.080 Pixel mit 30 fps erreichen, jedoch sorgt eine kürzere Reichweite für eine noch sichere Videoübertragung mit höherer Auflösung. Die Flughöhe liegt bei der DJI Mavic Air 2* bei 5.000 Metern. Jedoch ist die Höhe softwaremäßig auf 500 m begrenzt. Grund hierfür ist, dass du die Drohne auch in größeren Höhen immer sicher kontrollieren musst und nicht in die Quere des Flugverkehrs kommen darfst.

Akkusystem

Einfache Spielzeugdrohnen lassen sich auf einfache Weise per USB-Kabel aufladen. Professionelle Drohnen verwenden auswechselbare Akkus, die über eine Ladestation aufgeladen werden. Ähnlich wie bei Modellflugzeugen verwenden Drohnen vornehmlich Lithium-Polymer-Akkus. Beim Kauf von Ersatzakkus sollte auf eine ausreichend hohe Speicherkapazität in mAh geachtet werden. Mit einem Akku mit 3.500 mAh kann zum Beispiel die DJI Mavic Air 2* bis zu 34 Minuten in der Luft bleiben. Die Ladezeit ist nicht nur vom verwendeten Akku abhängig, sondern auch vom Ladegerät. Meist dauert eine Vollladung zwischen 30 und 90 Minuten. Aus diesem Grund empfehle ich auf jeden Fall mindestens einen Ersatzakku. Dadurch kannst du die Flugzeit wesentlich verlängern.

Objekte im Flug fixieren

Wenn du ein stehendes oder sich bewegendes Objekt am Boden kontinuierlich filmen möchtest, solltest du auf eine Technik setzen, in der deine Drohne das Motiv dauerhaft im Blick hat. Ein Beispiel stellt Spotlight 2.0 dar, welches insbesondere bei DJI-Drohnen Verwendung findet. Damit kann deine Drohne im Flug ein Objekt fixieren und es nicht aus dem Kamerabereich verschwinden lassen. Dies erleichtert dir das Filmen enorm. Die Funktion gibt es auch bei modernen Digitalkameras, bei denen es sich dort um eine Art von Gesichtserkennung handelt.

ActiveTrack-Funktion

Ähnlich wie Spotlight 2.0 gibt es noch ActiveTrack 3.0. Auch hier wird das ausgewählte Objekt innerhalb eines Rahmens festgehalten. Damit lassen sich die zu fotografierenden oder zu filmenden Motive immer zentrieren und in Bildmitte halten. Auch mit dieser Funktion wird das Filmen mit einer Kameradrohne stark vereinfacht.

POI

Hinter POI verbirgt sich die Bezeichnung von Point-of-Interest. Aktuelle DJI Drohnen verfügen über die Funktion POI 3.0. Mit diesem Feature ist es möglich, anvisierte Personen kontinuierlich zu verfolgen. Auf diese Weise kannst du zuverlässig die Follow-me-Funktion verwenden, sodass dich die Drohne auf deinen Wegen immer im sicheren Abstand verfolgt und filmt.

Hindernis-Sensoren

Wenn du eine Drohne durch unwegsames Gelände fliegst, sollte diese keinesfalls an Hindernisse stoßen. Aus diesem Grund verfügen hochwertige Faltdrohnen über zahlreiche Sensoren, die für ein sicheres Ausweichen sorgen. Bei einigen Modellen findest du diese Sensoren vorne, hinten und unterhalb der Drohne. Somit lassen sich Abstürze und Unfälle vermeiden.

Return-to-Home-Funktion

Auch wenn moderne Kameradrohnen über eine lange Flugzeit verfügen, sollte diese bei nachlassendem Akku sicher in deiner Nähe landen. Hierbei steht deine Drohne per GPS-Signal immer mit deiner Fernsteuerung in Verbindung. Sollte die Akkuleistung enorm nachlassen und ein Weiterfliegen kaum mehr möglich sein, versucht die Drohne in unmittelbarer Nähe deiner Fernsteuerung, sicher zu landen.

Geräuscharme Propeller

Moderne Faltdrohnen sind mit besonderen Propellern ausgestattet, die ein geringes Geräusch erzeugen. Erkennbar sind diese Propeller an den abgewinkelten Enden. Auf diese Weise kannst du mit deiner Drohne auch in sensiblen Bereichen fliegen, ohne dass sich jemand übermäßig gestört fühlt. Interessant ist, dass du dir diese leisen Propeller auch nachträglich noch zu deiner Drohne anschaffen kannst.


Einsatzgebiete von faltbaren Kamera-Drohnen

Faltbare Kamera-Drohnen sind die idealen Reisedrohnen. Vielleicht möchtest du deine Drohne mit in den Urlaub nehmen. Im Koffer oder Rucksack findet das zusammengefaltete Modell einen sicheren Platz. Selbst auf Flugreisen kannst du deine Drohne mitnehmen. Aufpassen solltest du lediglich beim Lithium-Polymer-Akku. Dieser darf auf Flugreisen nur in feuerfesten Schutzbehältern transportiert werden. Ebenso kannst du deine Drohne auch bequem im Rucksack auf dem Rücken bei deiner nächsten Fahrrad- oder Motorradtour mitnehmen. Die leichten Modelle nehmen nur wenig Platz weg und lassen sich platzsparend verstauen.

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Häufige Fragen & Antworten

Wie lassen sich Drohnen falten?

Die meisten Faltdrohnen verfügen über einklappbare Achsen. Bei herkömmlichen Drohnen stehen die Arme, an denen sich die Rotoren bzw. Propeller befinden, weit heraus. Da wird es schwierig, diese Fluggeräte platzsparend zu verstauen. Je nach Modell findest du an den Auslegern Einrastpunkte, sodass die Rotoren sicher und fest in Position bringen kannst. Wenn du eine solche Drohne einpacken möchtest, musst du die Sicherung drücken bzw. lösen. Danach lässt sich der jeweilige Ausleger eng an das Chassis anlehnen. Die Propeller befinden sich anschließend meist über dem Gehäuse der Drohne und sind dort vor Beschädigungen sicher geschützt.

Fazit zu faltbaren Drohnen mit Kamera

Immer häufiger werden moderne Kameradrohnen als Faltdrohne angeboten. Hier musst du keinen großen Koffer mit dir herumschleppen. Du kannst hier auf einfache Weise die Ausleger mit den Rotoren einklappen, sodass du ein geringes Packmaß erhältst. In Bezug auf Funktionen und Leistung müssen sich diese Drohnen keinesfalls verstecken. Die Top-Modelle unterstützen eine Vielzahl an Features, die nicht nur eine stabile Flugweise gewährleisten, sondern auch für hochwertige Luftbildaufnahmen geeignet sind.